Wenn Aufträge da sind, aber die Maschinen fehlen: Wir bauen Ihnen eine dauerhafte Fertigungsverlängerung auf — mit festen Partnerbetrieben, eingefahrenen Prozessen und planbaren Abrufen statt Einzelanfragen.
Ein Großauftrag ist gewonnen — und plötzlich ist die eigene Fertigung der Engpass. Ablehnen kostet Umsatz, investieren kostet Kapital und Zeit.
Für drei Monate Volllast lohnt keine neue Maschine. Für die Ablehnung des Auftrags ist die Marge zu gut.
Selbst wenn die Maschine da wäre: Zerspaner und Schweißfachkräfte sind auf dem Arbeitsmarkt praktisch nicht zu bekommen.
Jeder Auftrag neu ausschreiben, neu verhandeln, neu qualifizieren — der Einkauf verbringt mehr Zeit mit Suchen als mit Verhandeln.
Eigene Kapazität kostet auch dann, wenn die Auslastung sinkt. Externe Fertigung atmet mit Ihrem Auftragseingang.
Kein Spot-Einkauf, sondern eine eingefahrene Fertigungsbeziehung mit reservierter Kapazität:
Sie haben die Unterlagen schon zur Hand? Anfrage, Herstellerauswahl und Angebotsvergleich sind kostenfrei — eine Provision fällt nur an, wenn ein Auftrag zustande kommt.
Unterlagen hochladen →Wir erfassen Teilespektrum, Jahresmengen und Termintreue-Anforderungen — die Basis für belastbare Kapazitätszusagen.
Zwei bis drei Betriebe mit passendem Maschinenpark. Auf Wunsch begleiten wir Sie zum Vor-Ort-Audit.
Erstmuster, Prozessfreigabe, dann Rahmenvereinbarung mit Abrufmengen und hinterlegten Preisen.
Sie rufen ab, SYVEX überwacht Termintreue und Qualität und steuert bei Abweichungen nach.
Bei klassischer Lohnfertigung vergeben Sie einzelne Aufträge und verhandeln jedes Mal neu. Bei der verlängerten Werkbank besteht ein Rahmenvertrag mit reservierter Kapazität, hinterlegten Preisen und eingefahrenen Prozessen — Sie rufen nur noch ab.
Von der ersten Anfrage bis zur freigegebenen Nullserie vergehen typischerweise 8 bis 12 Wochen, abhängig von Teilekomplexität und Auditumfang. Danach laufen Abrufe im Wochenrhythmus.
Wir empfehlen für kritische Teile grundsätzlich eine qualifizierte Zweitquelle. Deren Erstmuster liegen freigegeben vor, sodass bei einem Ausfall ohne erneute Qualifizierungsschleife umgesteuert werden kann.
Vor jeder Weitergabe steht eine Geheimhaltungsvereinbarung zwischen Ihnen und dem Fertigungsbetrieb. Werkzeuge und Vorrichtungen, die Sie bezahlen, bleiben Ihr Eigentum und werden im Rahmenvertrag ausdrücklich festgehalten.
Schildern Sie uns Teilespektrum und Jahresmenge — wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem Vorschlag für den Aufbau.
Kostenlos & unverbindlich anfragen → Keine Vorkosten · Antwort innerhalb von 24 Stunden · Provision nur bei Auftragsabschluss